Wie haben wir es gemacht?
Zu Beginn haben wir das Budget aufgeteilt zwischen den Plattformen Linkedin, Meta und Google. Wir hatten das Gl├╝ck, dass der Kunde mit einer Designerin zusammenarbeitete, sodass wir von Beginn an gute Creatives hatten die seri├Âsit├Ąt und vertrauen erwecken. Nach dem ersten Monat haben wir allerdings das Budget schon auf Meta und Google geshiftet, weil die ZG auf Linkedin zu klein war und ├ärzte anscheinend haupts├Ąchlich Googlen wo freie stellen zu finden sind. Wir haben hier die perfekte Kombination gefunden und festgestellt, dass viele Menschen vorallem im Dezember und Januar nach Stellen wie "Chefarzt jobs" suchen und diese entweder bei google sich direkt registrieren oder wir sie ├╝ber social nochmal erreichen konnten und so zum Abschluss bringen konnten.
Herausforderungen
├ärzte zu finden ist auf Social Media Plattformen nicht so einfach. Zum einen, da Job stellen begrenzte Targeting optionen haben, zum anderen, weil Sie schwer zu identifizieren sind und garnicht so viel Online vertreten sind. Deshalb sind wir den Weg ├╝ber Google gegangen und kommen so an die Daten, die wir mit Social dann Retargeten k├Ânnen.
Weiteres Vorgehen
Unsere n├Ąchsten Steps sind jetzt neben der erfolgreichen Google Kampagne f├╝r ├ärzte auch eine Kampagne f├╝r potentielle Arbeitgeber zu starten, sodass der Job Mathcing Prozess noch effektiver funktioniert. Da auf Google noch viel Skalierungspotential ist sind wir gespannt wo es in 2023 noch hingehen wird.
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Projektmanager
Dominik Ott
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Leadgenerierung für eine Jobmatching Plattform für Ärtze und Mediziner